als Dämmsysteme!

Viel mehr

als Putz!

Viel mehr

als Mörtel!

Viel mehr

als ein Verband!

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Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) repräsentiert die führenden Hersteller von Fassadendämmsystemen und deren Zubehör, Außen- und Innenputzen, Mauermörtel und Estrich. Im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen engagiert sich der VDPM für eine effiziente Interessenvertretung gegenüber der (Fach)Öffentlichkeit, der Politik, sowie den Behörden und Institutionen auf deutscher und europäischer Ebene.

Aktuelle Themen

Infobroschüre zur neuen Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG)

Im Bundeshaushalt 2021 ist ein Milliarden-Betrag für die Förderung der energetischen Modernisierung von Gebäuden eingeplant. Was VDPM-Mitglieder und ihre Kunden zum BEG wissen müssen und wie sie in den Genuss der Fördermittel und Zuschüsse kommen, erklärt der Verband in einer Informationsbroschüre.

Die zwölfseitige Publikation mit dem Titel “Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)” wurde vom VDPM kurzfristig fertiggestellt, um den Mitgliedern zeitnah alle notwendigen Informationen zu den Änderungen beim energetischen Modernisieren an die Hand zu geben. Sie wird vom Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, dem Bundesverband Ausbau und Fassade sowie der Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden mitgetragen.


Merkblatt „Calciumsulfat-Fließestriche – Hinweise für die Planung“ überarbeitet

Der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) und die Industriegruppe Estrichstoffe im Bundesverband Gips (IGE) haben eine aktualisierte Fassung des Merkblatts „Calciumsulfat-Fließestriche – Hinweise für die Planung“ veröffentlicht. Es ersetzt die Ausgabe von Oktober 2016 und enthält verschiedene redaktionelle Änderungen.
WDVS Einsatz im Geschosswohnungsbau Foto VDPM

Dämmplatten für WDVS sind Systembestandteil

Systemhalter von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) dokumentieren in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung bzw. allgemeinen Bauartgenehmigung, welche Systemkomponenten in welchen Konfigurationen geprüft und zur Verwendung freigegeben sind. Abweichungen von dieser geprüften Konstellation durch Lieferung und Einsatz systemfremder Komponenten sind unzulässig.

„Ü 60“ - und immer noch fit beim Estricheinbau

Die Begriffskombination „Estrichlegen und Gesundheit“ ergibt in Internetsuchmaschinen bis zu einer viertel Million Verweise. Dass mit zunehmendem Alter die körperlichen Belastungen der im Estrichlegerhandwerk Beschäftigten spürbarer werden, ist in den vielen Veröffentlichungen unbestritten. Fachbetriebe mit einer Belegschaft überwiegend ab 50 Jahren aufwärts können durch den verstärkten Einsatz von Fließestrichen das Gesundheitsrisiko der Mitarbeitenden und die damit verbundenen Ausfallzeiten senken.

Rohstoffversorgung mit Gips muss schon jetzt gesichert werden!

„Baubranche schlägt Alarm – Deutschland fehlt Gips!“, „Woher kommt in Zukunft der Gips?“ – so lauteten einige Schlagzeilen der Publikumsmedien in der jüngeren Vergangenheit. Gips ist in zahlreichen Baustoffen, wie Gipsbauplatten oder auch zement-, kalk- und gipsbasierten Putzen, Estrichen und Mörtel, ein wichtiger, nicht zu ersetzender Bestandteil. Stehen Estrichleger, Stuckateure und Trockenbauer demnächst ohne Material da? Wie sicher ist die Rohstoffversorgung tatsächlich und welche Faktoren spielen hier eine Rolle? In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Gipsindustrie (BV Gips) informiert der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) im folgenden Beitrag über den aktuellen Stand und die Perspektiven.